KNUT MELLENTHIN

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Schabab nicht zu schlagen (12.9.2015)
Trotz Militärintervention und westlichem Optimismus ist kein Ende des Bürgerkriegs in Somalia abzusehen.
Gerüchte gegen Russland (10.9.2015)
US-Regierung will Syrien dem IS ausliefern. Großbritannien, Frankreich und Australien steigen ein.
„Plan B“ gegen Iran-Abkommen (9.9.2015)
Die Absicht der US-Republikaner, das am 14. Juli geschlossene Atomabkommen mit dem Iran im Kongress scheitern zu lassen, lässt sich wahrscheinlich nicht mehr realisieren. Am vorigen Mittwoch gab Barbara Mikulski als 34. Senatorin bekannt, dass sie die Wiener Vereinbarungen unterstützt. 32 dieser Senatsmitglieder gehören der Demokratischen Partei an; die beiden anderen sind „Unabhängige“. Damit können die Republikaner voraussichtlich nicht mehr die Zweidrittelmehrheit - 67 von 100 Stimmen - erreichen, die nötig wäre, um ein Veto des Präsidenten gegen eine eventuelle Ablehnung des Abkommens durch den Kongress außer Kraft zu setzen.
Katar schickt Bodentruppen (8.9.2015)
Saudisch geführte Koalition baut ihre Rolle im jemenitischen Bürgerkrieg aus, verliert 60 Soldaten an einem Tag.
Spiel mit dem Feuer (7.9.2015)
EU will Militäraktionen gegen Flüchtlingsschiffe beginnen. Einrichtung von Abschiebelagern geplant.
In Gaza wird wieder geschossen (14.3.2014)
Israel und Palästinenser geben sich gegenseitig die Schuld für Verletzung des im Dezember 2012 geschlossenen Waffenstillstands,
Netanjahu schimpft auf die Welt (12.3.2014)
Angebliches iranisches Waffenschiff spielte auch 2002 bei der Ausschaltung Arafats eine zentrale Rolle.
Israel proudly presents (11.3.2014)
Propagandashow gegen Iran findet international nur wenig Beachtung.
Drohende Umweltkatastrophe (10.3.2014)
Libysche Rebellen wollen erstmals selbstständig Öl exportieren. Übergangsregierung droht mit Versenkung des Tankers.
Dumm, aber erfolgreich (6.3.2014)
Israel blockiert mit einer irrationalen Forderung die Friedensgespräche mit den Palästinensern.
Zwei Briefe an Obama (6.3.2014)
Die Pro-Israel-Lobby der USA will mit Hilfe des Kongresses Einfluss auf die Iran-Verhandlungen nehmen.
Obama unter Druck (5.3.2014)
Die US-Regierung droht Russland mit Sanktionen, ohne dadurch der Kritik von rechts entgehen zu können.
Wacklige Waffenruhe (4.3.2014)
Friedensgespräche in Pakistan durch Provokationen seitens der Militärs und einzelner Rebellengruppen belastet.
Orangen, Tulpen und Kornblumen (3.3.2014)
Die Designer-“Revolutionen“ der US-Regierung und ihrer Verbündeten
Noch mehr Zündstoff (3.3.2014)
Nach der Ukraine könnten Georgien und Moldawien die nächsten Punkte werden, an denen westliche Politiker gefährliche Konflikte mit der Moskauer Regierung provozieren. Beide Staaten erheben Ansprüche auf de facto souveräne Territorien, die von Russland nicht nur politisch, sondern auch militärisch unterstützt werden.
Ziel erreicht? (1.3.2014)
Pakistanische Oppositionspartei beendet Aktionen gegen NATO-Nachschub für den Afghanistankrieg. Militär bereitet große Bodenoperationen vor.
Verbotene Waffen (28.2.2014)
Teheran und Bagdad dementieren Meldungen über Waffengeschäft.
Grenzen der Geduld (28.2.2014)
Russlands Regierung hat dafür zwar keinen Anlass gegeben, aber arrogante Verhaltensmaßregeln und Drohungen Richtung Moskau können trotzdem nicht schaden, scheinen viele Politiker des Westens zu denken.
Merkel räsoniert (25.2.2014)
Die Bundesregierung stellt in Israel ihr seltsames Verständnis von Freundschaft zur Schau.
„Guter Start“ (22.2.2014)
Internationale Verhandlungen über „umfassende, langfristige Lösung“ des Streits um das iranische Atomprogramm haben begonnen.
Kein Grund zu Optimismus (21.2.2014)
Die zweite Verhandlungsrunde über das iranische Atomprogramm wird sehr viel schwieriger als die erste.
„Friedensgespräche“ abgebrochen (21.3.2014)
Pakistans Militär bereitet sich auf eine Großoffensive gegen Stützpunktgebiete der Aufständischen vor.
Nicht-traditionelle Beziehungen (18.2.2014)
Russland diskriminiert Homosexuelle. Ähnliche Gesetze auch in acht US-Bundesstaaten.
Riskantes Spiel (14.2.2014)
Die pakistanischen Taliban gefährden durch eine Terrorwelle und radikale Forderungen die Verhandlungen mit der Regierung.
Noch eine Mission (12.2.2014)
Die EU will 500 Soldaten nach Zentralafrika schicken. Wichtig wären stattdessen Lebensmittel.
Ausbilder im Nebel (10.2.2014)
Nun also doch? Nachdem es bisher hieß, Deutschland werde sich an der Fortsetzung der Ausbildung somalischer Soldaten nicht weiter beteiligen, bereitet die Bundesregierung jetzt – einer Meldung des aktuellen Spiegel zufolge – einen Wiedereinstieg in die seit 2010 laufende EU-Mission (EUTM) vor.
Zu wenig Geld (7.2.2014)
UNO und Hilfsorganisationen legen erstmals einen Dreijahres-Präventivplan gegen Hungersnöte in der Sahel-Zone vor. Er droht am Geiz des Westens zu scheitern.
Berliner Zögern (6.2.2014)
Wegen Sicherheitsbedenken nimmt Deutschland vorerst nicht an der EU-Ausbildungsmission in Somalia teil.
Gefährliches Spielzeug (5.2.2014)
Au weia, schon wieder ein iranisches Dementi! Am Montag empörte sich die Nachrichtenagentur Fars in ihrem englischen Dienst, dass israelische und andere westliche Medien dem Außenminister Mohammad Jawad Zarif fälschlich die Äußerung zugeschrieben hätten, der Holocaust dürfe sich niemals wiederholen und „die Vernichtung der Juden durch das Nazi-Regime“ sei „tragisch und grausam“ gewesen. Zarif habe dies „kategorisch verneint“.
Besuchszeit in Teheran (5.2.2014)
Der Regierungswechsel im Iran hat eine Kette von Besuchen und Kontakten ausgelöst. Nur Deutschland hält sich zurück.
Wahlkampf in Afghanistan (4.2.2014)
Die US-Regierung sucht nach einem gefügigeren Präsidenten.
Politiker in Verlegenheit (3.2.2014)
Pakistanische Taliban benennen Oppositionsführer Khan ungefragt als ihren Vertreter für Friedensverhandlungen mit der Regierung.
Hinsehen und Wegschauen (3.2.2014)
„Gleichgültigkeit ist keine Option“, verkündete Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der offenbar in seinem Leben viel zu oft auf der Reservebank sitzen musste, formulierte den gleichen Gedanken so: „Deutschland ist eigentlich zu groß, um Weltpolitik nur von der Außenlinie zu kommentieren.“ Emotional sehr viel direkter hatte es Leyen schon kurz zuvor dem Spiegel gesagt: "Wir können nicht zur Seite schauen, wenn Mord und Vergewaltigung an der Tagesordnung sind.“ Was sie praktisch meinte, war die Entsendung deutscher Soldaten in afrikanische Bürgerkriegsgebiete.
Deutsche an die Front (3.2.2014)
61 Prozent der Befragten sprachen sich bei einer ARD-Umfrage gegen die geplante Ausweitung der Bundeswehreinsätze in Afrika aus. Nur 30 Prozent können dem „militärischen Engagement“ etwas abgewinnen. Aber der Propagandakrieg gegen die Mehrheitsmeinung ist bereits eröffnet.
Zwischen Krieg und Frieden (1.2.2014)
Pakistans Regierung bietet den Aufständischen Verhandlungen an. Gleichzeitig Gerüchte über angeblich geplante Großoffensive.