KNUT MELLENTHIN

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Geschäft unter Vorbehalt (25.10.2017)
Deutschland macht angeblich U-Boot-Lieferung an Israel von der Einstellung der Ermittlungen wegen Bestechung abhängig
Lizenz zum Töten (24.10.2017)
Befugnisse der CIA für geheime Operationen in Afghanistan sollen erweitert werden
Angriff ist Verteidigung (20.10.2017)
Israel rechtfertigt Militärschläge und Kriegsvorbereitungen im 1984er „Neusprech“
Die Wunder von Stammheim (18.10.2017)
In den frühen Morgenstunden des 18. Oktober 1977 starben im sogenannten Hochsicherheitstrakt der Justizvollzugsanstalt in Stuttgart-Stammheim drei der bekanntesten Mitglieder der „Roten Armee Fraktion“, RAF: Andreas Baader, Gudrun Ensslin und Jan-Carl Raspe. Die ebenfalls dort eingesperrte Irmgard Möller überlebte mit mehreren Stichwunden in der Brust, die mit einem Messer aus dem Essbesteck des Gefängnisses herbeigeführt worden waren. Die beiden Männer starben durch Kopfschüsse aus zwei verschiedenen Handfeuerwaffen, Ensslin durch Erhängen mit einem Anschlusskabel für den Plattenspieler in ihrer Zelle. Zwar hatte man den Gefangenen diese Geräte schon mehrere Wochen zuvor abgenommen. Aber das Kabel sei, so hieß es, aus unerklärlichen Gründen zurückgelassen worden.
Trumps Trostpreis für Netanjahu (14.10.2017)
Das US-Außenministerium hat am Donnerstag den Austritt des Landes aus der UNESCO bekannt gegeben. Wenige Stunden später folgte Israel mit dem gleichen Schritt. Der Zusammenhang ist offensichtlich: Die Trump-Administration rechtfertigt ihre Maßnahme mit der „ständigen israelfeindlichen Voreingenommenheit“ der Weltkulturorganisation.
"Neue Strategie" gegen Iran (14.10.2017)
Trump will die Verbündeten der USA auf einen noch aggressiveren und gefährlicheren Kurs verpflichten.
„Ruhe vor dem Sturm“ (10.10.2017)
US-Präsident Trump will aggressive Gesamtstrategie gegen Iran ankündigen
Vom „Abzug“ zur Rückkehr (9.10.2017)
Verstärkung des Bundeswehr-Kontingents in Afghanistan um fast 50 Prozent geplant
Krieg den Hütten, Friede den Palästen (6.10.2017)
Stephen Bannon, bis zum 18. August offizieller Chefstratege von Präsident Donald Trump, hat dem „Establishment“ der Republikanischen Partei (GOP) und der „politischen Klasse“ der USA den Krieg erklärt. Das ist die von ihm selbst gewählte und immer wieder benutzte Formulierung.
Rühr mein Sturmgewehr nicht an (6.10.2017)
Nach dem Schusswaffen-Massaker in Las Vegas wurde Stephen Bannon von dem australischen Journalisten Jonathan Swan gefragt, ob der Präsident jetzt zu Änderungen an der äußerst laxen Gesetzgebung der USA bereit sein könnte. Donald Trumps ehemaliger „Chefstratege“ war entsetzt: „Unmöglich! Das wäre das Ende von allem“. Daraufhin stellte Swan eine Zusatzfrage: Würden die Anhänger des Präsidenten darauf noch heftiger reagieren als auf ein Amnestiegesetz für „illegale“ Einwanderer? Bannons Antwort: „Heftiger, tatsächlich, so schwer das zu glauben ist.“
Gute Partner der Pro-Israel-Lobby (6.10.2017)
Die US-amerikanische Website Breitbart.com und ihr Chef Stephen Bannon werden, hauptsächlich außerhalb der USA, oft als antisemitisch bezeichnet. Dieser Vorwurf ist jedoch sachlich nicht begründet und produziert falsche Vorstellungen über die dort betriebene Politik.