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World War IV
Präsident George W. Bush hat nach dem 11. September 2001 zum "Krieg gegen den Terror" aufgerufen. In seiner Rede zur Lage der Nation vom 29. Januar 2002 benannte er Irak, Iran und Nordkorea als unmittelbare Kriegsgegner, nachdem US-amerikanische und britische Truppen schon zuvor Afghanistan besetzt hatten. Einige neokonservative Kreise bezeichnen das strategische Vorhaben der USA mit dem Begriff "World War IV", vierter Weltkrieg. Als dritten Weltkrieg rechnen sie dabei den 1989-1991 mit dem Zusammenbruch des sozialistischen Lagers zu Ende gegangenen Kalten Krieg mit.
Hier, unter WWIV-Artikel, sind meine wichtigsten Beiträge zur US-Strategie und den Neokonservativen sowie zu den Konfliktpunkten Afghanistan, Irak, Iran und Naher Osten (Israel-Palästina-Libanon) zugänglich.
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Das Neocon-Lexikon mit Informationen zu den wichtigsten Personen und Organisationen der US-amerikanischen (und europäischen) Neokonservativen befindet sich noch im Aufbau und wird regelmäßig erweitert und ergänzt.